Spruchtafeln

 

Daten zu den unten gezeigten Bildern

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Spruchtafel  Material Preis
   
1 Nussbaum 54.- €
   
2 Apfel 54.- €
   
3 Furnier 39.- €
   
4 Apfel 54.- €
   
5 Apfel 54.- €
   
6 Bambus 59.- €
   
7 Furnier 39.- €
   
8 Sperrholz 39.- €
 
9 Eiche 54.- €
 
10 Buche 49.- €
 
11 Buche 49.- €
 
12 Bambus 59.- €
 
Kantenbeispiele

 

            

 

 

 

 

 

 

 

1

Wenn man das Leben tiefer betrachtet, erkennt man,
daß es keinen Gewinn gibt, der nicht zugleich ein Verlust ist,
und daß es keinen Verlust gibt, der nicht ein Gewinn wäre.

Was immer der Mensch gewonnen hat, er hat auch
etwas damit verloren, dessen er oft nicht gewahr wird;
und manchmal, wenn er es weiß, nennt er es den Preis,
falls er es als geringeren Verlust betrachtet.

Aber wenn er es nicht weiß,
ist der Verlust groß, denn jeder Gewinn
ist immer ein vergänglicher Gewinn.
Und die Zeit, die zu seiner Eroberung notwendig war,
ist ein Verlust, ein größerer Verlust im
Vergleich zu dem Gewinn.

Der Verlust eines jeden vergänglichen Dinges
ist ein Gewinn in den unvergänglichen Sphären,
denn er weckt das Herz das im Streben nach
und in der Freude an dem Gewinn schläft.
Wenn ein Mensch sein eigenes Leben
und seine Ereignisse genau beobachtet,
erkennt er, daß es keinen Verlust gibt,
der zu bedauern wäre,
daß unter dem Mantel eines jeden Verlustes
ein großer Gewinn verborgen war;
und er stellt ebenfalls fest,
daß mit jedem Gewinn ein Verlust verbunden war
und wenn dieser Gewinn mit dem Verlust verglichen wird
erweist sich der Verlust größer als der Gewinn.
 

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2

JESUS SPRICHT:

ICH BIN DER WEG
UND DIE WARHEIT
UND DAS LEBEN
NIEMAND
KOMMT ZUM VATER
DENN DURCH MICH

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3

Auf der Durchreise

Ein Tourist darf in
einem Kloster bei
Kartäusermönchen
übernachten.
Er ist sehr erstaunt
über die einfache,
ja spartanische Einrichtung
ihrer Zellen und fragt
die Mönche:
“Wo habt ihr eure Möbel?”
Schlagfertig fragen
die Mönche zurück:
“Ja, wo haben sie denn ihre?”
- “Meine?” Erwidert
darauf der Tourist verblüfft.
“Ich bin ja
auf der Durchreise hier!”
- “Eben”, werfen da die
Mönche ein,
“das sind wir auch.”

 

 

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4

DIE WELT IST GOTTES
UNAUSDENKLICHER
GEDANKE UND GÖTTLICH
DER BERUF, ZU
DENKEN OHNE SCHRANKE.
NICHTS AUF
DER WELT, DAS NICHT
GEDANKENSTOFF
ENTHÄLT - KEIN GEDANKE,
DER NICHT
MITBAUT AN DER WELT.

DRUM LIEBT MEIN GEIST
DIE WELT, WEIL
ER DAS DENKEN LIEBT
UND SIE IHM
ÜBERALL SO VIEL ZU
DENKEN GIBT.
 

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5

Die zehn Gebote

1 Ich bin der Herr, Dein Gott, der Dich aus Ägypten, aus der Sklaverei heraus-
geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2 Fertige Dir keine Götzenstatue an und kein Abbild von irgend etwas
im Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf Dich nicht vor solchen
Götterfiguren nieder und bring ihnen keine Opfer. Denn ich bin der
Herr Dein Gott und dulde Keinen neben mir!
Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel
und Urenkel werden die Folgen spüren. Doch Denen die mich lieben
und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Über tausend
Generationen werden auch Ihre Nachkommen meine Liebe erfahren.

3 Du sollst meinen Namen nicht mißbrauchen, denn ich der Herr bin
Dein Gott! Ich lasse Keinen ungestraft, der das tut.

4 Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!
Sechs Tage sollst Du arbeiten, aber der Siebte ist ein Ruhetag, der mir,
dem Herrn, Deinem Gott gehört. An diesem Tag sollst Du nicht arbeiten,
weder Du, Deine Kinder, Deine Arbeiter, auch nicht Deine Tiere oder der
Fremde, der bei Dir lebt. Denn an sechs Tagen habe ich, der Herr, Himmel,
Erde, das Meer und alles was lebt geschaffen. Aber am siebten Tag ruhte
ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt.

5 Ehre Deinen Vater und Deine Mutter, dann wirst Du lange in dem Land
leben, das der Herr, Dein Gott, Dir gebe.

6 Du sollst nicht töten!

7 Du sollst nicht die Ehe brechen!

8 Du sollst nicht stehlen!

9 Sag nichts Unwahres über Deinen Mitmenschen

10 Begehre nicht, was Deinem Mitmenschen gehört. Weder Haus,
noch Frau, noch Arbeiter, noch Vieh, oder irgend etwas anderes was ihm gehört!

 

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6

Die zehn Gebote

1 Ich bin der Herr, Dein Gott, der Dich aus Ägypten, aus der Sklaverei heraus-
geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2 Fertige Dir keine Götzenstatue an und kein Abbild von irgend etwas
im Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf Dich nicht vor solchen
Götterfiguren nieder und bring ihnen keine Opfer. Denn ich bin der
Herr Dein Gott und dulde Keinen neben mir!
Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel
und Urenkel werden die Folgen spüren. Doch Denen die mich lieben
und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Über tausend
Generationen werden auch Ihre Nachkommen meine Liebe erfahren.

3 Du sollst meinen Namen nicht mißbrauchen, denn ich der Herr bin
Dein Gott! Ich lasse Keinen ungestraft, der das tut.

4 Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!
Sechs Tage sollst Du arbeiten, aber der Siebte ist ein Ruhetag, der mir,
dem Herrn, Deinem Gott gehört. An diesem Tag sollst Du nicht arbeiten,
weder Du, Deine Kinder, Deine Arbeiter, auch nicht Deine Tiere oder der
Fremde, der bei Dir lebt. Denn an sechs Tagen habe ich, der Herr, Himmel,
Erde, das Meer und alles was lebt geschaffen. Aber am siebten Tag ruhte
ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt.

5 Ehre Deinen Vater und Deine Mutter, dann wirst Du lange in dem Land
leben, das der Herr, Dein Gott, Dir gebe.

6 Du sollst nicht töten!

7 Du sollst nicht die Ehe brechen!

8 Du sollst nicht stehlen!

9 Sag nichts Unwahres über Deinen Mitmenschen

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7

Wenn man das Leben tiefer betrachtet, erkennt man,
daß es keinen Gewinn gibt, der nicht zugleich ein Verlust ist,
und daß es keinen Verlust gibt, der nicht ein Gewinn wäre.

Was immer der Mensch gewonnen hat, er hat auch
etwas damit verloren, dessen er oft nicht gewahr wird;
und manchmal, wenn er es weiß, nennt er es den Preis,
falls er es als geringeren Verlust betrachtet.

Aber wenn er es nicht weiß,
ist der Verlust groß, denn jeder Gewinn
ist immer ein vergänglicher Gewinn.
Und die Zeit, die zu seiner Eroberung notwendig war,
ist ein Verlust, ein größerer Verlust im
Vergleich zu dem Gewinn.

Der Verlust eines jeden vergänglichen Dinges
ist ein Gewinn in den unvergänglichen Sphären,
denn er weckt das Herz das im Streben nach
und in der Freude an dem Gewinn schläft.
Wenn ein Mensch sein eigenes Leben
und seine Ereignisse genau beobachtet,
erkennt er, daß es keinen Verlust gibt,
der zu bedauern wäre,
daß unter dem Mantel eines jeden Verlustes
ein großer Gewinn verborgen war;
und er stellt ebenfalls fest,
daß mit jedem Gewinn ein Verlust verbunden war
und wenn dieser Gewinn mit dem Verlust verglichen wird
erweist sich der Verlust größer als der Gewinn.
 

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8

Die zehn Gebote

1 Ich bin der Herr, Dein Gott, der Dich aus Ägypten, aus der Sklaverei heraus-
geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2 Fertige Dir keine Götzenstatue an und kein Abbild von irgend etwas
im Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf Dich nicht vor solchen
Götterfiguren nieder und bring ihnen keine Opfer. Denn ich bin der
Herr Dein Gott und dulde Keinen neben mir!
Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel
und Urenkel werden die Folgen spüren. Doch Denen die mich lieben
und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Über tausend
Generationen werden auch Ihre Nachkommen meine Liebe erfahren.

3 Du sollst meinen Namen nicht mißbrauchen, denn ich der Herr bin
Dein Gott! Ich lasse Keinen ungestraft, der das tut.

4 Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!
Sechs Tage sollst Du arbeiten, aber der Siebte ist ein Ruhetag, der mir,
dem Herrn, Deinem Gott gehört. An diesem Tag sollst Du nicht arbeiten,
weder Du, Deine Kinder, Deine Arbeiter, auch nicht Deine Tiere oder der
Fremde, der bei Dir lebt. Denn an sechs Tagen habe ich, der Herr, Himmel,
Erde, das Meer und alles was lebt geschaffen. Aber am siebten Tag ruhte
ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt.

5 Ehre Deinen Vater und Deine Mutter, dann wirst Du lange in dem Land
leben, das der Herr, Dein Gott, Dir gebe.

6 Du sollst nicht töten!

7 Du sollst nicht die Ehe brechen!

8 Du sollst nicht stehlen!

9 Sag nichts Unwahres über Deinen Mitmenschen

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9

Es faste das Auge

“Es faste das Auge,
indem es sich der
neugierigen Blicke
enthält;
Es faste das Ohr,
indem es nicht
auf Geschwätz und
Gerede hört;
Es faste die Zunge,
indem sie sich von
Verleumdung, Murren
und unnützen Worten
zurückhält und das
Schweigen schätzt;
Es faste die Hand,
indem sie unnütze Dinge
sein lässt;
am meisten aber enthalte
sich die Seele selbst
aller Fehler”

Bernhard von Clairvaux,
bedeutendster Mönch des
12. Jahrhunderts
 

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10

Dies Haus ist mein und doch nicht mein
Wird nach mir eines anderen sein,
War vor mir eine anderen schon,
Und bleibet stehn geh ich davon,
In Gottes Hand stell ich dies Haus
Und die da gehen ein und aus.
 

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11

ES WERDEN NICHT ALL;
DIE ZU MIR SAGEN:
HERR; HERR!; IN DAS HIMMELREICH
KOMMEN; SONDERN DIE
DEN WILLEN TUN MEINES
VATERS IM HIMMEL
 

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12

Ora et labora

(Bete und arbeite)

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Kantenausbildung bei Platte Apfel und Bambus

Kantenausbildung bei Furnier und Sperrholz